15 Stationen. Erleben Sie ein vollvernetztes Zuhause – von der smarten Haustüre bis zum Regenmesser auf dem Dach.
Führung startenSehen Sie – die Tagfunktion ist aktiv, die Tür lässt sich also ganz normal öffnen. Erst wenn man abends am Nachttisch die Taste drückt oder das Haus verlässt, schnappt das Schloss richtig zu.
Gleich beim Eintreten – da oben sitzt der erste Präsenzmelder. Er registriert, wenn jemand hereinkommt, und lässt sich bei Bedarf direkt in die Alarmanlage einbinden.
Einmal auf diesen Taster hier – und alle elektrischen Rolläden im gesamten Erdgeschoss fahren auf. Ein einziger Tastendruck für das ganze Stockwerk.
Das Licht lässt sich dimmen, Musik und Klima laufen über denselben Taster – oder per Smartphone. Beim Rausgehen einmal drücken, und Licht, Musik und Rolläden gehen alle auf einmal aus.
Das hier ist das eigentliche Herzstück. Im Verteiler stecken KNX, IP und Türkommunikation – alles sauber verdrahtet und programmiert. Die Raumlüftung läuft automatisch mit, damit die Elektronik nicht überhitzt.
Hier laufen alle Datenleitungen zusammen – SmartTVs, Kameras, WLAN. Auf dem Dach sitzt eine LTE-Antenne als Backup für den Fall eines DSL-Ausfalls. Über den VPN-Router komme ich von überall sicher ins Heimnetz, auf den QNAP-Speicher, auf alles – ganz ohne Cloud-Abo.
Kurz noch einen Blick auf den Wechselrichter – der ist natürlich auch an die Gebäude-IT angebunden. Die Energiedaten laufen direkt in die Automatisierung, man sieht immer was die Anlage gerade produziert.
Beim Rausgehen fällt der Gira Dual Q auf – von außen ein normaler Rauchmelder, aber nativ ins KNX eingebunden. Löst einer aus, bekommt man es auch im Schlafzimmer mit. Plus Push-Benachrichtigung auf dem Handy bei Alarm oder Wartungsmeldung.
Im Wohnzimmer lässt sich's gut zeigen – direktes und indirektes Farblicht, warmes Weiß oder bunte Akzente, je nach Stimmung. Das Touchpad an der Wand ist eine von zwei Zentralen im Haus: Rolläden, Licht, Sprechanlage – alles von einem Punkt aus.
Achten Sie beim Hochgehen auf die Beleuchtung – da sitzt ein unauffällig platzierter Bewegungsmelder, und die Stufen leuchten mit leichtem Zeitversatz nacheinander auf. Klingt simpel, sieht aber wirklich gut aus.
Auch hier oben dimmt das Licht beim Betreten sanft an. Abends wird's dann automatisch wärmer und dezenter – das System kennt die Uhrzeit und passt die Beleuchtung dem Biorhythmus an, damit man leichter runterkommt.
Das ist unser persönliches Highlight. Badewanne mit sanfter Musik, Farbwechsel-Licht und vorgewärmtem Handtuch. Wer's eilig hat: Playlist wechseln, kurz duschen – das „Guten Morgen Licht" hilft dabei, wach zu werden. Danach regelt die Lüftung automatisch die Luftfeuchtigkeit, bis der Sensor wieder im grünen Bereich ist.
Eine praktische Spielerei: Die iQ700 Kaffeemaschine ist ins System eingebunden. An Werktagen löst die Badbenützung automatisch einen Event aus – wenn man in die Küche kommt, ist der Kaffee bereits fertig.
Beim Verlassen vibriert das Smartphone – das System hat bemerkt, dass das Kinderzimmerfenster noch offen ist, und fragt kurz nach. Die App zeigt es auch an. Also nochmal kurz rein und schließen. So kommt man nicht erst auf der Autobahn drauf.
Von der Arbeit aus lässt sich noch schnell der Regenmesser auf dem Dach abfragen – wie viel hat's in den letzten Wochen geregnet? Braucht der Garten heute Wasser? Alles auf dem Handy, ohne nach Hause fahren zu müssen.
Von der smarten Haustüre bis zur vollvernetzten Energiebilanz – ich plane und realisiere Ihr individuelles Smarthome in Wien und Umgebung.
Jetzt Kontakt aufnehmen